Die Entstehungsgeschichte des
Modelabels
De Puta Madre
zählt zu den wohl ungewöhnlichsten Geschichten im
Bereich
Fashion.
Wie Gründer
Ilan
Fernández Uzzan vom verurteilten Waffenschieber
und Drogendealer zum erfolgreichen
Modedesigner
wurde.
Der Gründer von
De
Puta Madre (Ilan
Fernández
Uzzan) wurde im südamerikanischen Kolumbien geboren und 1991
in Barcelona von der Spanischen Polizei festgenommen. Er saß
20 Jahre wegen Waffenschieberei und Drogenhandel in Haft. Ilan
Fernández
Uzzan
(
I.F.U.)
bereute seine Taten sehr und begann im Gefängnis damit,
T-Shirts mit
Aufschriften zu verzieren. Er entdeckte das
Design, um seine
Gefühle auszudrücken und ließ
T-Shirts ins
Gefängnis schmuggeln, die er mit Hilfe von Filzstiften bemalte.
De Puta Madres
Gründer, Ilan Fernández Uzzan nennt sich heute
I.F.U. und verwendet damit die Anfangsbuchstaben seines Namens. Aus dem
Gefängnis entlassen, wollte
Fernández
seine Leidenschaft zum Beruf machen. Nachdem er einen
Geschäftspartner für seine Ideen gefunden hatte,
gründete Ilan Fernández Uzzan (I.F.U.) das
Modelabel De Puta Madre. Er ließ seine ersten
Kollektionen des
neue
Fashionlabel
‚‚
De
Puta Madre’’ in Lateinamerika
produzieren. In der
Modewelt
und bei den jungen Käufern erregten vor allem die provokanten
Aufdrucke von Ilan Fernández Uzzans (I.F.U.) wie
„Kill Barbie", „Drug Traffic" oder „Dead
Arm" auf den
T-Shirts
für großes Aufsehen.
Der Begriff
De Puta Madre
bedeutet, aus dem spanischen übersetzt: „von der
Hurenmutter“. Das Wort steht in der spanischen Umgangssprache
für Ausdrücke wie „erste Sahne“
oder „saugeil“. Ilan Fernández Uzzan
(I.F.U.) selbst gibt an, dass
De
Puta Madre ausdrücken soll „ich
fühle mich großartig“ oder auch
„ich fühle mich wohl“. Im Deutschen wird
der Ausdruck am besten mit „geil“ umschrieben. Der
Gründer des
Labels
bringt vorrangig seine eigenen Botschaften in Form knackiger
Sprüche auf seine
Hosen
und
T-Shirts
auf, und bezieht heute deutlich Position gegen Drogen und
Kriminalität.
Das Unternehmen
De Puta
Madre hat heute seinen Sitz in
Italien, wo auch
Ilan Fernández Uzzan (I.F.U.) seit seiner Freilassung lebt.
Er hat es geschafft, zusammen mit seinem Geschäftspartner ein
neues
Modelabel zu etablieren, das sich
besonders bei
Trendsettern
und jungen Erwachsenen großer Beliebtheit erfreut. Aufgrund
seiner kriminellen Vorgeschichte erregte die von ihm
gegründete neue
Modemarke
allerorts viel Aufsehen. Der Gründer von
De Puta Madre, Ilan
Fernández Uzzan (I.F.U.) ist mittlerweile zu einem
kleinen Vermögen gelangt und konnte sich mit seinen kreativen
Ideen eine sichere Zukunft abseits der früheren kriminellen
Laufbahn aufbauen. Die außergewöhnliche Karriere von
Ilan Fernández Uzzan (I.F.U.) macht auch anderen
Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen Mut, sich aus kriminellen
Umfeldern zu lösen. Auch zeigt der Werdegang des
Designers, dass nach
gesetzwidrigen Taten sehr wohl ein rechtschaffenes Leben in der Mitte
der Gesellschaft möglich ist. Sogar der amerikanische
Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Steven Spielberg ist auf die
Geschichte Ilan Fernández Uzzans (I.F.U.) aufmerksam
geworden und möchte die außergewöhnliche
Entstehung des
Labels De
Puta Madre verfilmen.